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Pixelpark schreibt Verluste 27.03.2001
Börsenreport
"Pixelpark (WKN 514350) rückt in die Weltliga vor", lobhudelte noch die FAZ vor einem Jahr, berichten die Experten vom „Börsenreport“.
Kurze Zeit später sei der erste Traum - die Fusion mit der schwedischen Cell Networks und Mandator- ausgeträumt gewesen. Im September letzten Jahres habe Pixelpark noch eine Verdreifachung des Umsatzes und für das 2. Quartal 2000 sogar erstmals einen Gewinn verkündet. Für das nächste Jahr hätten die Berliner eine Umsatzverdoppelung angepeilt. Diese vollmundigen Aussagen hätten seit damals immer weiter nach unten korrigiert werden müssen. Gerüchte, Bertelsmann wolle seinen Pixelpark-Anteil von 60 % los werden, hätten der Aktie neben der allgegenwärtigen Crashstimmung den letzten Stoß zum Absturz in die Tiefe gegeben.
Vor einem Jahr sei das Papier noch 180 Euro wert gewesen, jetzt dümpele der Kurs nach einem Verlust von 13 % zum Vortag bei 6,30 Euro. Der Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrage zehn Millionen Euro statt wie bislang angenommene 5,9 Millionen Euro. Der Nettoverlust im verkürzten Geschäftsjahr belaufe sich auf 15,6 Millionen Euro. Der Umsatz habe im Rumpfgeschäftsjahr 2000 (Juli bis Dezember) statt bei 55 Millionen nur bei 52,5 Millionen Euro gelegen.
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